Alexander Gunkel, der Vorstandsvorstitzende der Deutschen Rentenversicherung, bestätigt nun, was viele schon befürchtet haben. Die Anzeichen deuten nämlich darauf hin, dass es für die Rentner in Deutscheland zu einer doppelten Nullrunde kommen könnte. Den restlichen Beitrag lesen. »
Ab dem 31. Oktober 2009 treten neue Geschäftsbedingungen in Kraft. Die Einführung der neuen AGB ergibt sich aus der Einführung der EU-Zahlungsrichtlinie in das deutsche Recht. Damit soll ein einheitlicher europäischer Zalungsverkehrsraum (Single Euro Payment Area – Sepa) geschaffen werden. Was ändert sich? Was bleibt gleich?
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Laute einer Studie der EU gehören deutsche Girokonten zu den teuersten in Europa. Beim Preisvergleich landet Deutschland auf platz 19 von 27. Nur wenige Länder können also mit Girokonten aufwarten, die teurer sind als deutsche. Der Ottonormaldeutsche zahlt jedes Jahr ca 89 Euro für sein Konto.
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Viele Bürger hatten mit der Schufa schonmal zu tun. Ob für den Handyvertrag, für eine Kontoeröffnung oder einen Kredit. Die Schufa-Auskunft wird häufig benötigt um Kreditwürdigkeit nachzuweisen. Eine Studie zeigt nun, dass die Auskünfte häufig nicht zutreffen.
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Zinsen für Festgeldanlagen bei deutschen Banken sind laut Branchenangaben so niedrig wie zuletzt vor zehn Jahren. Ab einer Laufzeit von mindestens 6 Monaten erhalten Festgeldanleger derzeit einen Zinssatz von 1,3 Prozent. Den restlichen Beitrag lesen. »
Die Mercedes-Benz-Bank bietet neben zahlreichen anderen Direktbanken attraktive Modelle zum Sparen mittels Festgeldanlage. Mit Zinsen zwischen 0,75 Prozent und 3,40 Prozent p.a. kann der Kunde derzeit sein Geld anlegen. Im Gegensatz zu den Tagesgeldkonten, welche kürzlich ihre Zinssätze nach unten korrigierten, besteht hier ein fester Zins auf einen Betrag, der währen der Laufzeit nicht berührt wird. Den restlichen Beitrag lesen. »
Wer eine möglichst sichere und dauerhafte Festgeldanlage sucht, dem ist mit Bundesschatzbriefen bestens gedient. Sie sind festverzinslich und werden von der deutschen Finanzagentur ausgegeben. Da sie nicht in den Börsenhandel weitergegeben werden, unterliegen sie keinen Schwankungen, sondern steigen über die Laufzeit von Jahr zu Jahr. Zwar ist der Zinssatz geringer gemessen an dem von börsengehandelten Wertpapieren, doch mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 4 Prozent immernoch lohnenswert. Den restlichen Beitrag lesen. »
Mit dem 1. Juli ist ein Gesetz zur Sicherung der Einlagen in Kraft getreten. Demnach wurde gemäß einem Beschluss aus dem Jahr 2008 die Einlagensicherung in allen EU-Staaten auf 50 000 Euro erhöht. Damit reagieren die Finanzminister auf die anhaltende Finanzkrise und wollen einen Anreiz für mögliche Anleger schaffen, indem sie die Sicherheit für Tagesgeld, Festgeld und andere Finanzprodukte ausweiten. Den restlichen Beitrag lesen. »
Ein Versicherungsdarlehen kommt nur für wenige Kreditnehmer überhaupt in Frage – er bietet einige Vorteile, ist aber längst nicht für jeden geeignet. Wer einen hohen Steuersatz hat, die geplante Immobilie vermieten oder verpachten oder einen Altvertrag besitzt, kann allerdings von dem Doppelpaket profitieren. Den restlichen Beitrag lesen. »
Die deutschen Verbraucher halten in der Krise an ihrem Sparkurs fest und setzen weiterhin auf sichere Anlagemöglichkeiten wie dem Festgeld. Das ergab eine aktuelle Studie des Finanzportals “FinanceScout24″. Den restlichen Beitrag lesen. »