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Bundesschatzbriefe als sichere Anlage |

Wer eine möglichst sichere und dauerhafte Festgeldanlage sucht, dem ist mit Bundesschatzbriefen bestens gedient. Sie sind festverzinslich und werden von der deutschen Finanzagentur ausgegeben. Da sie nicht in den Börsenhandel weitergegeben werden, unterliegen sie keinen Schwankungen, sondern steigen über die Laufzeit von Jahr zu Jahr. Zwar ist der Zinssatz geringer gemessen an dem von börsengehandelten Wertpapieren, doch mit einem durchschnittlichen Zinssatz von 4 Prozent immernoch lohnenswert.

Risikoarme Anlageform

Die geringe Mindesteinlagesumme von 50 Euro ermöglicht auch einen Einstieg mit geringem Kapital. Sie können über die Finanzagentur erworben und via Internet verwaltet werden. Ausgegeben werden sie ausschließlich an Privatpersonen, gemeinnützige mildtätige oder kirchliche Einrichtungen. Auf Erwerbstätige können sie nur übertragen werden. Die Papiere sollen der Vermögensbildung der breiten Bevölkerung dienen und sind daher kaum risikobehaftet.

Abhängig von Alter und Lebenswandel

Jungen Menschen wird oftmals empfohlen, sich einen Mix aus diesen und Papieren und börsengehandelten Investmentfonds zusammenzustellen, da der finanzielle Raum sich tendenziell nach Oben entwickelt. Ältere Menschen und Menschen im Rentenalter macht die Alleinhaltung der Bundesschatzbriefe eher Sinn, da sich deren Einkommen in der Regel nicht mehr bedeutend ändert. Sie sind mit den risikofreien Papieren besser gestellt. Die Laufzeit beträgt 6 bis 7 Jahre.

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